Zur Bestimmung des Drehwinkels ist wichtig,
ob das Aufnahmeformat hochkant oder quer ausgerichtet ist. Durch
die Brennweite und die Überlappung der Einzelbilder lässt
sich berechnen, wie weit die Drehung der Einzelaufnahmen erfolgen
soll.
Die Überlappung sollte erheblich sein, wir arbeiten mit
30 - 50 %. Zuviel mögen einzelne Programme auch nicht, mehr
als 50 % macht meist keinen Sinn.
Die Berechnung erfolgt auf Basis der Brennweite von Kleinbild-Objektiven,
da diese meist als Normierung bei Digitalkameras bekannt ist. Durch
unterschiedliche Chip-Größen und damit verbundene Auswirkungen
auf den Bezug zwischen Brennweite und Aufnahmeformat sollte dies erfolgen.
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Für Objektive mit runden Abbildungen ("Fisheye")
gelten diese Berechnungen nicht. Grundsätzlich sollten Sie
aber immer im Monitor der Kamera prüfen, ob die Überlappung
ausreicht. Bei Freihandaufnahmen ist das sowie unersetzlich. |